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Begriff
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Erlaeuterung |
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anisotrop
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Magnet hat in einer durch den Herstellprozess festgelegten Richtung verbesserte magnetische Eigenschaften, sog. magnetische Vorzugsrichtung
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cgs-Einheit
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physikalische Einheiten, die auf die drei Grundgroessen Zentimeter, Gramm und Sekunde zurückgefuehrt werden, u.a. gehoeren die veralteten magnetischen Einheiten Gauss, Maxwell und Oerstedt dazu
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Entmagnetisierungskurve
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ist der Verlauf der Hystereseschleife im zweiten Quadranten, wichtigster Teil der Schleife, da sich bei jeder Dauermagnetanwendung der Arbeitspunkt in diesem Teil der Schleife befindet
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Hystereseschleife
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funktioneller Zusammenhang zwischen der Induktion B bzw. der Magnetisierung J auf der einen Seite und der magnetischen Feldstaerke H auf der anderen Seite, B = f(H) bzw. J = f(H)
je nach Breite der Hystereseschleife unterscheidet man zwischen magnetisch weichen, halbharten und harten Materialien (letztere als Dauermagnete bekannt)
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isotrop
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Magnet hat in allen Raumrichtungen gleiche magnetische Eigenschaften, also keine magnetische Vorzugsrichtung
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Koerzitivfeldstaerke HcB bzw. HcJ [kA/m bzw. Oe]
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zwei ausgezeichnete Punkte der Entmagnetisierungskurve, ist ein Mass fuer die Widerstandsfaehigkeit des Magneten gegen entmagnetisierende Fremd- oder Eigenfelder
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magnetische Guetewerte
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durch Hausnorm oder Materialnorm DIN 17410 festgelegte Mindestwerte fuer Br, BHmax, HcB und HcJ
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maximalesEnergieprodukt BHmax [kJ/m³ bzw. MGOe]
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ausgezeichneter Punkt der Entmagnetisierungskurve, bei dem das Produkt aus B und H maximal wird (groesstes einbeschriebenes Rechteck unter der Kurve), in der Anwendung sollte der Arbeitspunkt in der
Naehe des BHmax-Punktes liegen, um eine bestmoegliche Ausnutzung des vorhandenen Dauermagnetmaterials zu erreichen
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Remanenz Br
[mT bzw. G]
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ausgezeichneter Punkt der Entmagnetisierungskurve, verbleibende Induktion im geschlossenen Magnetkreis nach Abschaltung der aeusseren magnetisierenden Feldstaerke
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SI-Einheit
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physikalische Masseinheit des internationalen Einheitensystems, das auf den Grundgroessen Meter, Kilogramm, Sekunde und Ampere basiert
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stengelfoermige Kristallisation
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durch gezielte Waermeabfuhr beim Giessvorgang erreichte Kristallisationsform, meist als lange parallele nadelfoermige Kristalle, siehe Abbildung
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